Acht auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal. Talmud

Vergebung und Einsicht

Vergeben heisst nicht, eine Tat unter den Teppich zu kehren. Vergeben heisst auch nicht, eine Tat einfach zu vergessen. Vergebung heisst, dass ich mein Recht auf Rache aufgeben, damit meine Gedanken und Gefühle wieder offen sind für die Schönheit des Lebens.
Ein Ratsuchender trägt Verletzungen in seiner Seele. Es ist befreiend, wenn diese Wunden heilen können. Vergebung ist ein Prozess, der einen Menschen für Schritte in die Zukunft frei macht. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass Unversöhnlichkeit viel problematischer für einen selbst ist, als für den anderen, dem man seine Schuld behält. Nachdem man vergeben hat, ist es wichtig, seine Seele zu beruhigen. Je schlimmer die Tat, desto schwerer fällt es zu vergessen. Wichtig ist: Das Ziel vom Vergeben ist nicht das Vergessen. Das Ziel vom Vergeben ist, dass unsere Gedanken sich nicht permanent um die Verletzung drehen.
„Alles verstehen heisst, alles verzeihen.“ - Germaine de Staël -
Neben der Vergebung ist entscheidend, dass wir unseren Anteil am entstandenen Schaden überdenken. Im Leiden kann man vergessen, dass man selbst am anderen schuldig geworden sein könnte. Das heisst nicht, dass in jedem Fall eine Mitschuld vorhanden ist. Das meint nur, dass es wichtig ist, seinen Teil der Verantwortung zu prüfen. Es ist schwer, anderen zu vergeben. Aber häufig ist es noch viel schwieriger, sich selbst zu vergeben. Wer zurück blickt, kommt nicht darum herum, sein Fehlverhalten und die dadurch entstandenen Auswirkungen auf anderen Menschen zu erkennen. Doch ebenso, wie man nur dann befreit Leben kann, wenn man anderen ihre Schuld erlässt, ist es wichtig zu lernen, sich und seine eigenen Fehler anzunehmen. Wer sich nicht mit seinen Lebensentscheidungen versöhnen kann, wird Zeit seines Lebens nur ausgebremst vorankommen.
„Wir vergeben fast immer, wenn wir verstehen.“ - Michail Lermontow -
Leben lieben lernen Beratung, Coaching und Seelsorge Marlon Heins
© 2019

KLIMA

Das Klima, das in unserer Herkunftsfamilie geherrscht hat, ist sehr prägend für den Rest unsere Lebens. Unbewusst schaffen wir uns auch als Erwachsene immer wieder die Stimmung, an die wir uns als Kind gewöhnt haben. Denn innerhalb dieses gewohnten Klimas haben wir unsere Durchsetzungsmuster gelernt.

MOTTO

Es ist hilfreich, sich zu überleben, welche Mottos in der Herkunftsfamilie gelebt wurden. Selbst wenn wir ein Familienmotto ablehnen, haben wir uns vermutlich für unser Leben das Gegenteil davon gewählt.

WERTE

Viele Werte, Vorurteile und Überzeugungen werden in der Familie nur auf eine nonverbale Art ausgedrückt. Botschaften ohne Worte prägen ein Kind häufig stärker als ausgesprochen Dinge. Als Erwachsene schaffen wir uns unbewusst immer wieder die Atmosphäre, die wir in unserer Herkunftsfamilie gewohnt waren.

LEBEN LIEBEN LERNEN

Beratung/Coaching Marlon Heins

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Acht auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal. Talmud

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